virtuelles Cordanien...

Die Ruinen von Cordanien

Einst blühte in der Region Aurora auf dem größten der drei Kontinente "Terek Nor" in der OIK-Welt eine Nation, die einen feinen Sinn für die schönen Künste, wie die Malerei und Literatur hatte. Geprägt von einer friedliebenden Demokratie, die stets um Gerechtigkeit bemüht war, und einer multikulturellen Gesellschaft, wurden Pazifismus und Bildung gefordert sowie gefördert. Diese glückselige Einstellung sollte natürlich innerhalb starker und guter Bündnisse über die Landesgrenzen hinaus verbreitet werden, wovon sich die Cordanier einen gegenseitigen geistigen Profit versprachen.

Demokratie verpflichtet

Sie verpflichtet zur Anhörung und Abstimmung in allen Belangen, was besonders bei politischen Angelegenheiten nicht immer reibungslos vonstatten geht. So waren sich die Cordanier nicht darüber einig, welche Nationen in den Genuss eines Bündnisses mit ihnen kommen dürften. Die einen liebäugelten mit kommunistischen Staaten, während sich andere von Monarchien angezogen fühlten. Doch letztendlich entschied das Mehrheitsprinzip, das von allen geschätzt und akzeptiert wurde.

Ein ruhiger Abgang

Die Nationalhymne "Aus der Asche auferstanden" symbolisiert die Entstehungsgeschichte der relativ jungen Demokratischen Republik, die auf eine lange Geschichte als Monarchie vorzuweisen hatte. Trotz dessen es unter dem demokratischen Dach keine Kriege oder schwerwiegenden Zerwürfnisse gab und auch die wirtschaftliche Situation stabil schien, wurde es plötzlich ruhig um den Staat. Umhüllt von einem mystischen Schleier der Unsichtbarkeit, ist Cordanien nicht mehr auf der OIK-Weltkarte auffindbar und kein Außenstehender weiß warum. Wartet Cordanien, wie einst das schöne Dornröschen, nur darauf wieder wach geküsst zu werden?